Neu in 4D v13 Die Tools, mit denen Lösungen erstellt und bereitgestellt werden, entwickeln sich weiter. Komplexe Datenstrukturen, Webtechnologien und deren Implementierung auf vielen Plattformen sind wichtig. Dennoch bleiben Desktop- und Client/Server-Lösungen aktuell.

Machen Sie Ihre Entwicklung noch besser
Mit Dutzenden neuer Funktionen, die sich die aktuellsten Technologien zunutze machen und eine Lösung für bislang unbewältigte Herausforderungen darstellen, ist 4D v13 für die Optimierung der Anwendungsentwicklung konzipiert. Dies gilt sowohl für die Funktionen und Funktionalitäten, die für Anwender bereitgestellt werden können, als auch für alltägliche Aufgaben wie das Schreiben und Pflegen des Programmcodes.
Mit Listboxes stellen Sie Daten dar - flexibler denn je.
Umfassende Datenvisualisierung
Optimierte Listboxen machen Daten lebendig
Listboxen sind eine Schlüsselkomponente jeder Geschäftsanwendung. Für eine Software-Anwendung, bei der die Daten im Vordergrund stehen, ist das Anzeigen und Organisieren dieser Daten in einer sinnvollen und effizienten Weise ein entscheidendes Kriterium für die Benutzerfreundlichkeit. Dies ist umso wichtiger, wenn große Datenmengen innerhalb einer Anwendung angezeigt werden sollen. Die Listbox ist traditionell das bevorzugte Element zur Visualisierung von Daten. Die neue Listbox von 4D v13 verfügt über entscheidende Verbesserungen beim Verhalten und der Anzeige von Listboxen, damit diese für den Anwender intuitiver werden und für den Programmierer einfacher zu implementieren sind.
Kopf- und Fußteile für schnellere Berechnungen
Kopfteile (Header) können mehrere Textzeilen umfassen und ihre Höhe kann – wie die Höhe aller Zeilen – nun automatisch anhand der Zeilenanzahl und der Schriftgröße des Textes bestimmt werden. Das bedeutet, dass die Zeilenhöhen nicht mehr berechnet und angegeben werden müssen, und dass die Anwender die Daten in der gewünschten Darstellung sehen. Fußteile können automatische Berechnungen für Minimum, Maximum oder Anzahl enthalten oder auch benutzerdefinierte Werte, die auf programmierbaren Formeln basieren. Die Listbox-Spalten lassen sich zur besseren Darstellung breiter laufender Tabellenzeilen fixieren und profitieren von den neuen Funktionen zur Anpassung der Spaltenbreite.
Dynamische hierarchische Listboxen Daten werden noch effizienter und noch dynamischer geladen und angezeigt. Für umfangreiche Datenmengen kann deren Verhalten so programmiert werden, dass nur der jeweils benötigte Teil durch den entsprechenden Funktionsaufruf geladen wird. Dadurch werden sowohl der Client als auch der Server entlastet.
Neue und verbesserte Befehle
Für Listboxen stehen mehr als 25 neue und/oder verbesserte Befehle zur Verfügung. Hierzu gehören neue GET- und SET-Befehle sowie Listbox-Ereignisse (wie „On Collapse“, „On Expand“ und andere). Alle neuen Listbox-Funktionalitäten können über den Programmcode gesteuert werden.
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Sichern Sie in Ihrer Anwendung den genau gleichen Look & Feel über verschiedene Plattformen hinweg, indem Sie WebKit-enabled Web Areas nutzen.
Modernste Webtechnologie
WebKit-Integration innerhalb der Anwendungen
Seit vielen Jahren engagiert sich 4D für die plattformübergreifende Kompatibilität seiner Produkte. Mit dem zunehmenden Einsatz des Web als eigenständige Plattform wurde 4D Web Area zu einer häufig angewandten Methode für die direkte Integration von Web-basierten Technologien wie HTML5, CSS und JavaScript in Anwendungen.
WebKit integration Frühere Implementierungen von Web Area waren mitunter durch die native Browser-Engine der Plattform eingeschränkt (Safari unter Mac OS X und Internet Explorer unter Windows). Mit der Integration der Open-Source-Webkit-Engine in Web Area ist die plattformübergreifende HTML-Kompatibilität gewährleistet.
Erweiterte Unterstützung für JavaScript-Frameworks von Drittanbietern Mit der Web Area können dynamische Schnittstellen für plattformübergreifende und universelle Anwendungen erstellt werden. Durch die umfassende Nutzung von JavaScript-Frameworks wie JQuery, YUI u.v.a. lässt sich die Programmierumgebung erweitern, wodurch die Entwicklungsarbeit flexibler und leistungsstärker wird. Mit jeder Weiterentwicklung dieser externen Technologien profitieren Sie direkt von deren Vorteilen.
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HTTP-Server der nächsten Generation für höhere Performance
Integrierter Turbo-Webserver Das Potenzial des neuen Multithread-Servers geht weit über das reine Bereitstellen von Webseiten hinaus. Lange Zeit wurde der Server nur als eine von zahlreichen Möglichkeiten zur Bereitstellung von Anwendungsdaten genutzt. Durch umfangreiche Modernisierungen bietet er nun weitere Funktionen für Entwickler und Anwender:
- Vollständige Unterstützung für Web-Standards
- Verbessertes Cache-Management
- Native GZIP-Unterstützung mit automatischer und programmgesteuerter Komprimierung
- Neue, umfassende Thread-Architektur für noch höhere Skalierbarkeit.
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Session Steuerung
Dank einer vollständig neuen automatischen Session-Steuerung werden der Kontext und die Umgebung automatisch wiederhergestellt: Auswahlen und Prozessvariablen werden zwischen zwei Verbindungen des gleichen Clients aufrechterhalten.
Neue 4D Tags
4D Tags ermöglichen höhere Sicherheit. Sie können beispielsweise den Tag 4DTEXT verwenden, um Text abzurufen und gleichzeitig sicherzustellen, dass auf dem Server kein Programmcode ausgeführt wird. Das Erstellen von Schablonen wird mit den Tags 4DELSEIF und 4DBASE noch einfacher, da Webseiten direkt mit der 4D-Datenbank kommunizieren können.
Process Steuerung
Die optimierte Prozess-Steuerung unterscheidet zwischen lokalen und globalen Prozessen und stellt die Verarbeitung ressourcenintensiver, globaler Prozesse so lange zurück, bis diese tatsächlich benötigt werden.
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Erweiterbarer HTTP-Client für Zugriff auf mehr Daten
Nutzung von HTTP für den Zugriff auf externe Daten Ihre Anwendungen können den neuen HTTP-Client zum Abrufen von Daten von einem beliebigen HTTP-Server nutzen – über das Web und Webdienste hinaus. Der HTTP-Client kann als Schnittstelle zwischen einer Anwendung oder Funktion und den über HTTP verfügbaren Daten und Diensten von Drittanbietern fungieren.
Schlanker, intelligenter HTTP-Client Weniger Programmcode. Als Proxy verwendbar! Mit dem neuen HTTP-Client können sogar eigene Synchronisierungsmechanismen auf der Basis von HTTP entwickelt werden und das für unterschiedlichste Server.
HTTP-Client-Befehle Für den Client werden fünf neue Befehle unterstützt: GET, REQUEST, SET OPTION, GET OPTION und AUTHENTICATE. Damit können beliebige Webinhalte mit einer einzigen Programmzeile abgerufen werden: Eine HTML-Seite, ein Bild oder eine beliebige Binärdatei, die von einem HTTP-Server übergeben wird. Darüber hinaus können Entwickler die Open Data API nutzen, um überzeugende Interaktionen mit externen öffentlichen Daten zu realisieren.
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Schauen Sie mit den Kontrollfunktionen tief in Ihren Code.
Höhere Produktivität
Schreiben Sie Ihren eigenen Methodeneditor
Kontrollfunktionen für den Programmcode Es ist zwar noch nicht möglich, dass Programmcode sich vollständig selbst generiert und pflegt, doch die neuen Befehle erlauben, dass Sie Programmcode auslesen, extern speichern und jederzeit wieder in Ihre Anwendung einlesen können. Dies erleichtert Wartungsarbeiten am Code enorm und eröffnet viele neue Arbeitsmöglichkeiten.
Mit dem Werkzeug zum globalen Suchen/Ersetzen und seinen neuen Funktionen lassen sich z.B. alle Abhängigkeiten einer Methode finden, sowie Variablen und Methoden usw. umbenennen. Das Gleiche gilt auch für aufrufende, bzw. aufgerufene Routinen.
Der Code einer Methode, die zugehörigen Kommentare und sogar die Attribute können über GET-/SET-Befehle abgerufen bzw. festgelegt werden. Dies wird für alle Arten von Methoden unterstützt – Projekt-, Formular-, Objekt-, Datenbank- und Triggermethoden.
Eigenen Methodeneditor und Explorer erstellen Eine weitere Möglichkeit, den Code übersichtlicher zu gestalten, ist die Darstellung im bevorzugten Format. Sie können beispielsweise einen eigenen Explorer erstellen, eigene Farben verwenden und eigene Symbole wie gewünscht anordnen. Das bedeutet, dass Sie aus dem Explorer ein Fenster machen, in dem Sie Ihre Arbeit Ihren Vorstellungen entsprechend anzeigen und bearbeiten können. Ausschlaggebend ist, was Sie programmieren möchten.
Nutzung des Versionsverwaltungssystems (VCS) Der gesamte Programmcode kann einfach unter Verwendung Ihres eigenen Versionsverwaltungssystems (VCS) exportiert und importiert werden.
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Sie erhalten schöne Printvorschauen in XPS unter Windows, um genau zu sehen, wie Ihr Ausdruck sein wird.
Attraktive Funktionen für Anwender
Ausgelagerte Anwendungseinstellungen Anwendungseinstellungen können nun extern gespeichert werden, d. h. getrennt von der Strukturdatei Ihrer 4D-Anwendung (z. B. Größe des Datenbank-Cache, HTTP-Portnummer usw.). Dadurch lassen sich Upgrades einfacher vornehmen, wenn Sie Ihre Lösungen aktualisieren. Dies ist besonders nützlich, wenn Lösungen in großem Maßstab eingesetzt werden und es viele Installationen gibt.
Erweiterte Druckvorschau unter Windows Die Druckvorschau unter Windows verwendet nun XPS. Die Anwender profitieren von der präzisen Zoom- und Seitennavigationsfunktion.
Mehrsprachige Rechtschreibprüfung Es steht eine Hunspell-kompatible Rechtschreibprüfung zur Verfügung, die 100 Sprachen unterstützt. Dadurch wird die bereits auf breiter Basis bestehende internationale Implementierung von 4D weiter gestärkt.
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Unterstützung der Bild-Metadaten heißt Anfragen und Darstellung der Bilder ist so leistungsstark wie mit Text.
Höhere Performance
DB4D ist noch zuverlässiger
Die bewährte Datenbank von 4D wurde weiter verbessert, sodass ein deutlicher Anstieg der Performance verzeichnet werden kann.
Indizierte Bild-Metadaten Die Datenbank-Engine indiziert nun Bild-Metadaten: Die Suche nach Bildern liefert dank der Schlüsselwörter, die von der Datenbank-Engine automatisch indiziert werden, viel schnellere Ergebnisse.
Speichern von Bildern, Blobs und Text außerhalb der Datendatei Mit dieser Funktion wird die Größe der eigentlichen Datendatei reduziert, sodass Operationen mit der Datei sehr viel schneller ausgeführt werden. 4D verwaltet das Speichern und das Backup der externen Daten automatisch. Sie können 4D bei Bedarf auch an Ihre Anforderungen anpassen und das Backup selbst verwalten. Dabei werden die Pfade zu den externen Dateien innerhalb von 4D gespeichert, damit sie Bestandteil der Daten bleiben, die die Datei verwenden. Hierdurch kann der Zugriff der Anwendung auf bestimmte Dateitypen optimiert werden. Ein Beispiel: Sehr große Bilder in Druckqualität werden auf einer großen Festplatte gespeichert, während kleinere, häufig verwendete Bilder auf einem SSD-Laufwerk gespeichert werden, damit ein beschleunigter Zugriff möglich ist. Unabhängig davon, welche Vorgehensweise verwendet wird, weiß 4D immer, wo sich die Dateien befinden. Diese Funktion eignet sich auch, wenn Daten, wie Bilder, von mehreren Anwendungen gemeinsam verwendet werden.
Schnellere Darstellung
Hardware-Grafikbeschleunigung 4D verwendet zentrale OS-Technologien (CoreGraphics und Direct2D) für alle Grafikoperationen und nutzt dabei automatisch die Hardwarebeschleunigung (sofern verfügbar) wie beispielsweise in Formularen, Bildern oder Rendering-Strukturen.
Machen Sie jetzt den Schritt zu 4D v13 und profitieren Sie vin den vielen neuen Features und der verbesserten Performance.
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